Uta Heinecke: Von der Skizze zum Bild

Eröffnung am 22.09. um 18.30 Uhr

Am 22. und 23. September findet der Galerien- und Atelierrundgang im 3. Bezirk statt.
Wir haben geöffnet:
Freitag, 22. September 2017, 17 bis 20 Uhr
Samstag, 23. September 2017, 14 bis 20 Uhr

Close but no cigar

Close, but no cigar

Ein Ausstellungsprojekt von Larissa Leverenz, Uta Heinecke und Leslie Greene

Die Vernissage findet am Donnerstag, 01. Juni 2017 um 18.30 Uhr statt.

 

Leslie Greene Er, Sie (ÖL /Leinwand) | http://leslie.greene.free.fr/

Larissa Leverenz:        White Man in Bed. |  www.larissaleverenz.com

Uta Heinecke:   Mein Freund der Hund (Skizzen, 21 x15 cm) | www.utaheinecke.at

„Close but no Cigar“ war der Wahlspruch eines Zirkus-kraft-spiels.

Wer stark genug war, konnte eine Zigarre gewinnen. Wer es nicht schaffte wurde mit dem Spruch “ Close but no Cigar“ getröstet.

Dieser, auf Männer zugeschnittene Spruch wurde von den 3 Künstlerinnen auf die Kunst übertragen, um ihre Rolle im männerdominierten Kunstbetrieb und der Gesellschaft zu untersuchen und zu hinterfragen.

Ob es nun Arbeit oder Kinder, die Notwendigkeit zu Überleben, das Bedürfnis nach Sicherheit oder auch das mangelnde Selbstbewusstsein die Ursache ist… Es scheint auch charakteristisch für Frauen im Allgemeinen und Künstlerinnen im Speziellen zu sein, dass ihnen der „große“ Erfolg nur selten gelingt.

Die drei vorgestellten Positionen nähern sich dem Thema spielerisch, mit Farbe und Humor und in ihrem bevorzugtem Medium, der Malerei und Zeichnung.

Leslie Greene arbeitet abstrakt, doch können in ihren Farben und Formen sexuelle Andeutungen, Rollen gelesen werden. Ihre Malereien sind groß, bunt und unglaublich schön, sie arbeitet mit mutigen, aber immer funktionierenden Farbkombinationen, die sich überdecken, ineinander verlaufen und Metaebenen bilden.

In den Papierarbeiten arbeitet sie beidhändig. Jede Hand kann dabei auch als eine Seite ihres Denkens oder als männliche und weibliche Seite interpretiert werden.  

 

Uta Heineckes Malereien sind konkreter, poetisch und ebenfalls meist sehr bunt.. Für die Ausstellung ist eine Reihe von Arbeiten entstanden, indem die Rolle des Hundes und seines „Herrchens“ humorvoll untersucht wird.
Hier werden Rollen getauscht, geschlechterspezifische Klischees ad absurdum geführt und hinterfragt. Der Hund dient als Stellvertreter und Projektionsfläche.
Ihre letzte Residency führte sie nach Südkorea wo sie auch einen Hundemarkt besuchte, welcher sie zu diesem Thema inspirierte.
Es werden Ölmalerei, Zeichnungen und Holzschnitten gezeigt.

 

Larissa Leverenz  druckt, malt , zeichnet und collagiert auf dünne Holztafeln.
Es entstehen multiperspektivische Räume in denen die Wirklichkeit fremd und vertraut zugleich erscheint.

Zahlreiche Andeutungen zum Thema Mann und Sexualität haben in diesen Räumen Platz. Auf tragikkomische Weise begegnen wir in ihren Bildern Szenen, die sich mit dem Thema Mann und Frau in der Gesellschaft beschäftigen.

Close but no cigar kann als ein Ausdruck des Scheiterns interpretiert werden. Warum nur close? Kein Gewinn, trotz aller Anstrengung und aller Lobe…

Es kann aber auch als Stärke, als Lustigmachen über Klischees und Gewinnen-wollen in dem umkämpften Kunstmarkt verstanden werden.

Auch der Gewinn einer Zigarre ist für Frauen ja kaum attraktiv…

Man kann wie Baselitz lachen („Frauen sind die schlechteren Maler“) oder seine Erklärung akzeptieren (in etwa sie sind nicht konsequent genug) Uns Frauen fehlt oft die Radikalität, der Mut, das Draufhauen, die Wut, die Konsequenz, das Selbstbewusstsein oder eher Selbstüberschätzung, we are close, but no cigar.

Diese Ausstellung ist ein Teil eines Arbeitsprojektes und Austausch der Künstlerinnen, die Zusammenarbeit umfasst u.a. eine weitere Ausstellung in Paris im Dezember diesen Jahres. Zu den Ausstellungen ein Katalog mit Texten von Gertraud Klemm und Françoise Caille erscheinen.

Die Ausstellung findet mit freundlicher Unterstützung der Kulturkommission Landstraße statt.

Zu sehen Donnerstag 17-19 h, jederzeit nach Voran­meldung und wenn Licht brennt.

Hubert Sielecki: Kurz und Gut

Vernissage am 06. April 2017 18.30 Uhr

Es wird eine Auswahl von Animationsfilmen (kurz und gut!) von dem Animationsfilmpionier Hubert Sielecki vorgestellt. Die Filme werden mit aktuellen Zeichnungen ergänzt.

Ein Einblick in die menschliche Psyche und Humor sind garantiert.

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MAIL ART – Icelandic dreams – Group exhibition

Ausstellung 02.02.2017-04.03.2016

Postkartentausch von  ca. 40 Künstlern aus aller Welt vom Fresh Winds Symposium  in Island….

Eröffnung Donnerstag, den 02. Februar um 18.30 Uhr

Wir haben geöffnet:

Freitag            03.02.2017 17-19 Uhr
Donnerstag    09.02.2017 17-19 Uhr
Donnerstag    16.02.2017 17-19 Uhr
Donnerstag    23.02.2017 17-19 Uhr
Samstag         25.02.2017 11-13 Uhr
und zur Finissage am 2. März ab 18.30h

nach Voranmeldung -0699 1909 5177/ 0676 335 3743 und wenn Licht brennt…
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturkommission Landstraße.

03_Landstrasse logo klein

Resümée 2016

RESÜMEE 2016

mit Ecker, Heinecke, Leverenz, Loisel, Masto, Nayg, Sebestyen, Temnitschka, Unger

0y0a0417Uta Heinecke: „56“ (Objekt) | Masto: The hurt Dancer (video, Musik)

Donnerstag, den 10. November um 19 Uhr

Wir ziehen Bilanz und zeigen aktuelle Arbeiten der Künstler der Galerie.

Wir haben geöffnet am:
Freitag 11.11. 13-18 Uhr
Donnerstag 24.11. 17-19 Uhr
Samstag 26.11. 11-13 Uhr
Donnerstag 1.12. 17-19 Uhr
Donnerstag 15.12. 17-19 Uhr
nach Voranmeldung -0699 1909 5177/ 0676 335 3743- und wenn Licht brennt…

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturkommission Landstraße.

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Wolken | Clouds

WOLKEN | CLOUDS
Isländische Träume | Icelandic Dreams​

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Uta Heinecke – Masto – Éva Taskovics
Malerei, Fotos und Animation | ​Paintings, Photos and Animation​

Die Vernissage ist am Donnerstag, den 21. April 2016 um 19 Uhr.
Zur Eröffnung spielt Masto (Saxophone) live.

 

​ Opening on April 21, 2016 at 7 p.m.​ with Masto playing Sax.​

Zu sehen bis Mitte Mai jeweils Donnerstag 16 – 19 Uhr, wenn Licht brennt sowie
nach telefonischer Vereinbarung unter 0676 3353743 oder 0699 19095177.

Die Ausstellung findet mit freundlicher Unterstützung der Kulturkommission des Bezirkes Landstraße statt.

Invitation WOLKE 2016 einladung

Ausstellung „Mein Dorf“

Nach langer Zeit und auf besonderen Wunsch vieler Gäste der Kellergalerie art.ig soll wieder eine Ausstellung von Uta Heinecke in der Galerie stattfinden.

Am 2.4. (Gründonnerstag) 19 Uhr wird die Ausstellung „Mein Dorf“ eröffnet.
Dabei wird auch Uta Heineckes neuer Katalog präsentiert.

 

dorfgeschichten 2010-14 plus 15 P hell korr skurve

Uta Heinecke: Dorfgeschcíchten135 x 155cm, Öl/Leinwand, 21012-14

Eines der zentralen Themen von Uta Heinecke ist die Suche nach den eigenen Wurzeln, der eigenen Identität, dem Zuhause, die vielleicht auch mit ihrem internationalen Lebenslauf zusammenhängt.

Uta Heineckes Bilder stellen oft das Dorf und den Garten dar, in dem ihr Atelierhaus steht. Manchmal schlagen Häuser Wurzeln, manchmal fahren Schiffe durch den Garten, werfen Anker oder segeln davon. Die Bilder handeln von Geborgenheit und Fernweh.

Eines der Bilder von Uta Heinecke heißt „nach Hause kommen“. Vielleicht ist das Atelierhaus oder das Dorf in dem es steht, ihr Zuhause. Vielleicht ist es aber der Hafen um davon zu segeln in den Bildern oder in Gedanken.

Die Künstlerin lädt uns zu einer Reise ein, in Gedanken und im Herzen.

Die Ausstellung ist der erste Teil einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe.

 

Öffnungszeiten

während der Ausstellung jeden Donnerstag 16-19 Uhr,

jederzeit nach Voran­meldung und wenn Licht brennt

Kontakt Verein i.ku   0676 335 37 43 | 0699 1909 51 77

Grätzlspaziergang am 21.03. 2015

Am Samstag, den 21.03. findet ein Grätzlspaziergang statt – um 14 Uhr macht er in der Kellergalerie Station macht (und geht dann weiter zum Rabenhof -Theater etc)
Daher öffnen wir unsere Pforten zwischen halb zwei und vier – wer Lust hat auf einen Kaffee und Plausch vorbeizukommen ist herzlich willkommen. Ein Preview der nächsten Ausstellung gibts auch schon.
Zwei Bilder vom gut besuchten Rundgang:

 

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zuschauer

Ausstellung Kunstbiennale Yalova

Vernissage am 10.Oktober 2014, 19 Uhr

Nayg István: Yalova (Holz, Bildschirme etc.)

Yalova ist die Hauptstadt der türkischen Provinz Yalova. Sie liegt am Marmarameer, nur 24 Seemeilen von Istanbul entfernt. Initiiert durch das Netzwerk FLhttp://ausstellungen.utaheinecke.at/wp-admin/post-new.phpUSS und den in Berlin lebenden Türkischen Künstler Asri Sayrac (Kurator der Biennale) wurde hier die Internationale Kunstbiennale in Yalova ins Leben gerufen. Das letzte Symposium fand 2013 statt.

Die von der Stadt Yalova eingeladenen internationalen Künstler (in diesem Jahr aus Deutschland, Spanien, Ungarn, Österreich, Italien, Island, Frankreich, Argentinien, Groß-Britannien) arbeiteten intensiv 3 Wochen lang mit den ansässigen Türkischen Künstlern zusammen. So ist die Biennale nicht nur durch intensives Künstlerisches Arbeiten, sondern vor allem durch den Austausch, auch kulturell und politisch, bestimmt.

Einige Ergebnisse der Biennale werden nun in der Kellergalerie art.ig  gezeigt.

Fotos der Ausstellung Yalova, 2013 in der Galerie MAMÜ in Budapest